Jelena Kolesnichenko

Malerei

Sie absolvierte 1983 ihr Studium an der Kunsthochschule Dnepropetrowsk in der Ukraine. 1990 wurde sie Mitglied des Ukrainischen Kunstverbandes.

Ihre Werke präsentierte sie in verschiedenen Ausstellungen in Kiew, Riga (1993) und in Dnepropetrowsk (1995: Lenin Museum; 1996: Galerie “Excellent  ART 1996“; u.a.).

 

Seit 1996 lebt und arbeitet sie in München, wo sie bereits verschiedene Ausstellungen u.a. am Goethe-Institut, im Jüdischen Kulturzentrum und der munich art gallery hatte. Gemälde von ihr befinden sich im Museum für bildende Kunst von Dnepropetrowsk, im Kulturministerium der Ukraine, der Direktion für Kunstausstellungen der Ukraine und in vielen Privatsammlungen (Ukraine, USA, Deutschland, Österreich, Frankreich, Kanada und Israel).

 

Die Werke von Jelena Kolesnichenko zeichnen sich aus durch intensive und innige Beziehung zum Leben. Sie sind ausdrucksstark, emotional aufgeladen, ja oft grotesk surreal.
Sie greift in ihren Kompositionen alltägliche banale Situationen auf, die sie auf ihre eigene Art vernimmt und setzt sie in spannungsgeladene, farbenreiche Bilder um. Der Betrachter wird mit dem Wesentlichen konfrontiert. Eine Fülle von Emotionen und Zwischentönen ziehen ihn in den Bann.

Sie versteht es, subtil melancholische Ironie, Kummer, die stille Isolation des Menschen, der in die Realität hinein geworfen ist, auszudrücken. Man erkennt, dass in der Künstlerin selbst ein Kampf zwischen den verschiedenen Polen, dem Bodenständigen und der Leichtigkeit, dem Unergründlichen und Erhabenen, stattfindet.

Sie malt in verschiedenen Techniken wie: Ölfarben, Aquarell und Graphik. Sie hat einen eigenen unverwechselbaren Stil entwickelt, der ihr ermöglicht, die ganze Vielfalt ihrer Gedanken, Träume, Ideen, Visionen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

 

Einzelausstellungen
1993   Galerie „Barva“ in Kiew
1993   „Journalistenhaus“ in Riga
1995   „Galerie der Künstler“ in Dnjepropetrowsk
1996   Galerie „Excellent  Art“ in Dnjepropetrowsk
1997   Ausstellung im Goethe-Institut München
2000   „Treffen an der Elbe“ Gala Galerie in Magdeburg
2002   „Woche der Brüderlichkeit“ im Bürgersaal „Trafo“ in München Neuhausen
2003   „Key West“-Videothek
2004   Frauentreffpunkt Cafe „Glanz“
2004   Naturheilpraxis „Frauen-Vernissage“                                       
2004   Weingalerie
2005   munich art gallery   -fed-
2006    Welt ohne Grenze – Bürgersaal „Trafo“
2006    „Die Welt aus Sicht einer Frau“ im Meilerhaus Kirchheim – Heimstetten
2007    „Form und Farbe“ im Bürgersaal Trafo
2007   „Farbe und Zeit“  in der Mohr–Villa Freimann e.V.
2008   Gleichnisse im Leben – Glashaus am Worringer Platz – Düsseldorf
2009   Die Welt ist beweglich – Frauenkircherl Stadt Erding
2011   Mit den Augen der Frau – Kulturpavillion am Romanplatz
2012   Kulturpavillon am Romanplatz „Werde, der du bist“

 

Gruppenausstellungen
1985   Städtische Ausstellung in  Dnjepropetrowsk                                                    
1986   „Junge Künstler“ in Dnjepropetrowsk  „Frühling 1986“ in Kiew
1987   „Die Malerei der Ukraine“ in Kiew   
1988   „Herbstliche Ausstellung“ in Kiew
1990   Internationale Auktion „Weihnacht 1990“ in Moskau
1990   Ausstellung des Verbandes bildender Künstler der Ukraine in Dnjepropetrowsk und in Kiew
1991   „Die Erde und die Menschen“ in Kiew
1992   „Frauenausstellung“ in Kiew und Poltawa
1992   „Ausstellung WBM“ in Kiew
1993   „Professionelle Künstler in der naiven Kunst“ in Kiew
1994   „Mutter und Kind“ in Kiew und Poltawa Charkow
1994   „Große  Ausstellung der ukrainischen Kunst“ in Wien
1995   Ukrainische Bienale “Pan - Ukraine“ in Dnjepropetrowsk
1997   Ausstellung im Jüdischen Kulturzentrum in München
2000   „Brücke zwischen Kulturen – Deutsch-russische Künstler“ in der HDO-Galerie in München-Au
2005   Präsentationsausstellung „Eurokunstwerkstatt“ e.V.
2005   Vernissage „Eurokunstwerkstatt“ e.V.
2007   „Perestroika“ in der Galerie Fuhrmann – Galerie Ruf
2008    Auktion im Auktionshaus Rütten
2008   Stadtmuseum Bad Tölz „Neue Werke“
2010   Frauenkircheln Stadt Erding - „Unsere Welt hat viele Seiten“
2012   Kulturpavillon am Romanplatz „Werde, der du bist “