Anneliese Bajar

Malerei

Geboren am 16. Juni 1931 in Beuchte/Goslar, erlernte den Beruf der Damenschneiderin. Sie belegte zeitgleich Vorlesungen und Seminare für Zeichnen und Malen an der Universität Göttingen, nachdem ihr Talent für Malerei bereits in ihrem 6. Lebensjahr erkannt wurde, Originalwerke aus dieser Zeit befinden sich noch im Familienbesitz.

An der Bekleidungsakademie in München bildete sie sich weiter zur Schnitt- und Entwurfsdirektrice und nahm bei Professor Losert in München Unterricht im Zeichnen.

 

Im Laufe der Jahre beteiligte sie sich an mehreren Gemeinschaftsausstellungen in München, Baden-Baden, Luzern, Saarbrücken, Würzburg, Bamberg und Düsseldorf.

1998 nahm sie am 6. Offenen Kunstpreis, dem ersten virtuellen Kunstpreis im Internet, teil. Besonders ihre arabesken Federzeichnungen wurden von der internationalen Jury hoch eingeschätzt.

 

Ausgezeichnet wurde sie bisher mit der "Goldenen Plakette für Kunst und Kultur", der "Silbernen Ehrennadel" und dem "Kunstoskar".

 

Ihre Arbeiten sind verzeichnet im Europäischen Künstlerlexikon, Malerei und Zeichenkunst Band 1, A - F und im Bavaria Kunstverlag von Kurt Bütow, Künstlerlexikon, allgemeines Lexikon der Kunstschaffenden, "Dokumenta Artis".

 

Sie ist Miglied in der Münchener Mal- und Zeichenvereinigung "Die Spatz'n" von 1924, in der "Vereinigung der Geselligen" und in der "Zunft der Sonntagsmaler" in München.

Außerdem ist sie eingetragen im "Who is Who" der Bundesrepublik Deutschland.