Erika Nieberle

Malerei, Steinbildhauerei

1942 In Wien geboren, seit 1946 in München. Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 1969-1989 zusammen mit Ehemann Ludwig Nieberle Leitung des Bodelschwingh-Hauses in München (Resozialisierungseinrichtung für haftentlassene Männer).

1974 - 75 Studium der Heilpädagogik.

 

1982 spontaner Beginn der künstlerischen Tätigkeit aus Freude, mit Farben (Aquarell, Pastellkreide, Öl und Acryl) als Ausdruck des Lebens und der Seele zu experimentieren. Das Interesse am Menschen und seinem Gesicht als Spiegel der Seele führte sie dazu, Portraits zu malen. Alsbald entstand eine große Vielfalt an Werken in Aquarell, Pastellkreide, Öl und Acryl. (Mehr siehe unter www.mkg1868.de, www.gesellige-kuenstler-muenchen.de, www.kk83.de und unter www.erika-nieberle.de)

 

Seit 2012 Steinbildhauerei mit Serpentin.

 

Zahlreiche Gemeinschaftsausstellungen:

Seit 1988 mit dem KK83 (Künstlerkreis 83 München-Pasing),

seit 1995 mit der Geselligen Vereinigung bildender Künstler Münchens e.V.,

seit 1996 mit den jährlichen Ausstellungen der MKG (Münchener Künstlergenossenschaft kgl.priv.1868) im Haus der Kunst,

seit 2012 im Museum Ägyptischer Kunst München.

 

2007 wurde sie von der MKG in die Jury gewählt und 2008 in den Vorstand der MKG berufen.

 

Große Einzelausstellungen:

u.a. 1990 - 1996 2x jährlich im Rahmen des legendären Schwabinger Künstlerkreises „Die Katakombe“ im Räthenhaus in München,

1998 im „Historischen Saal“ der ehemaligen Bibliothek von Kloster Andechs, anlässlich der Verleihung der Goldenen Rose des KK83 an sie,

2002 + 2005 Rathaus Tutzing,

2008 in den Räumen der DEUTSCHEN NETZZEITUNG isarbote.de,

2005 + 2013 + 2015 im Roncallihaus Tutzing,

seit 2017 Dauerausstellung in der Evangelischen Bank, Mchn.

 

Auszeichnungen:

1995 Aufnahme in das Europäische Künstlerlexikon, Bavaria Kunstverlag,

1998 Auszeichnung mit der GOLDENEN ROSE des KK83 - München-Pasing,

Als Mitglied der SCHWABINGER KATAKOMBE wurde sie wegen ihrer künstlerischen Tätigkeit als ASSEL geehrt.

 

Erika Nieberle illustrierte 5 Bücher des Autors Helmut Josef Bloid:

1993: „BEDENKLICHKEITEN“ - Epigramme, Aphorismen - Graphische Phantasien von Erika Nieberle

1998: „Da ging er ganz nackt“ – Limericks – Graphiken von Erika Nieberle

2000: „Da Pfarra hockt am Radl“ – Gedichte – Zeichnungen von Erika Nieberle

2004: „RICHTIG FALSCH“ – Literarisches Kaleidoskop – Aquarell und Pastellkreide von Erika Nieberle

In den letzten beiden Büchern konnte sie auch neben ihren Bildern einige ihrer lyrischen Gedanken veröffentlichen.