Erika Nieberle

Malerei

Erika Nieberle wurde 1942 in Wien geboren, kam 1946 mit ihren Eltern nach Gauting und im Jahre 1950 nach München. Nach ihrem Abitur folgte ein Bankpraktikum als Voraussetzung zum Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Zusammen mit Ehemann Ludwig Nieberle übernahm sie von 1969 bis 1989 die Leitung des Bodelschwingh-Hauses in München, einer Resozialisierungseinrichtung für haftentlassene Männer. 1974 – 75 absolvierte sie neben der beruflichen Tätigkeit das Studium der Heilpädagogik am Friedrich-Meinertz-Institut in München.

 

Ihr künstlerisches Schaffen begann spontan im November 1982. Das Interesse am Menschen und seinem Gesicht als Spiegel der Seele führte sie dazu, Portraits zu malen. Alsbald entstand eine große Vielfalt an Werken in Aquarell, Pastellkreide, Öl und Acryl. (Mehr siehe unter www.mkg1868.de, www.gesellige-kuenstler-muenchen.de, www.kauz-kunst.de, www.kk83.de und unter „Erika Nieberle“)

 

Als Mitglied der SCHWABINGER KATAKOMBE wurde Erika Nieberle als „ASSEL“ geehrt.

Sie gehört seit 1986 dem KK83 an (Künstlerkreis 83 München-Pasing) und wurde aufgenommen in die GESELLIGE VEREINIGUNG BILDENDER KÜNSTLER MÜNCHEN e.V., in die MÜNCHENER KÜNSTLERGENOS-SENSCHAFT kgl. priv. 1868 (MKG), wo sie 2007 in die Jury gewählt und 2008 in den Vorstand berufen wurde. Seit 2011 ist sie Mitglied des Künstlerkreises Kauz.

 

Neben zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1988 nimmt sie ab 1996 alljährlich teil an den großen Frühjahrsausstellungen der MÜNCHENER KÜNSTLERGENOSSENSCHAFT kgl. priv. 1868 im HAUS DER KUNST in München.

 

Im Jahre 1995 wurde Erika Nieberle in das EUROPÄISCHE KÜNSTLERLEXIKON, Bavaria Kunstverlag, aufgenommen.

Ausgezeichnet wurde die Künstlerin 1998 mit der „GOLDENEN ROSE“ des KK83.

 

Erika Nieberle illustrierte 5 Bücher des Autors Helmut Josef Bloid:

1993: „BEDENKLICHKEITEN“ – Epigramme, Aphorismen –Graphische Phantasien von Erika Nieberle

1998: „Da ging er ganz nackt“ – Limericks – Graphiken von Erika Nieberle

2000: „Da Pfarra hockt am Radl“ – Gedichte – Zeichnungen von Erika Nieberle

2004: „RICHTIG FALSCH“ – Literarisches Kaleidoskop – Aquarell und Pastellkreide von Erika Nieberle .

2010: „Octopus und Haselnuss“ - Literarisches Kaleidoskop – Aquarell und Pastellkreide von Erika Nieberle .

In den letzten beiden Büchern hat Helmut Josef Bloid ihr auch die Möglichkeit gegeben, einige ihrer lyrischen Gedanken zu veröffentlichen.

 

www.erika-nieberle.de